Vereinsdialog beim TSV Betzingen

Vereinsdialog 2017 beim TSV Betzingen

Der erste Vereinsdialog in diesem Jahr hat die wfv-Delegation mit Präsident Matthias Schöck und Geschäftsführendem Vizepräsident Michael Hurler in den Bezirk Alb geführt, genauer gesagt zum TSV Betzingen. Mit am Tisch saßen elf Vereinsvertreter sowie der Bezirksvorsitzende Horst Beck und sechs seiner Mitstreiter aus dem Bezirksvorstand. Im Mittelpunkt der großen Gesprächsrunde standen die Belange des Gastgebers.

 

Der TSV Betzingen als klassischer Mehrspartenverein ist sportliche Heimat für mehr als  3.000 Mitglieder und kann auf eine fast einhundertjährige Geschichte seiner Fußballabteilung zurück blicken. Abteilungsleiter Karl-Heinz Schwend und Schiedsrichter-Verantwortlicher Karl-Heinz Roth brachten unter anderem Themen wie das traditionelle  Hallenfußball-Turnier „Betzi-Cup“ und die überdurchschnittlich gut laufende Schiedsrichter-Ausbildung an.

 

Aber auch die Integrationsarbeit mit Flüchtlingen beschäftigt den Verein wie auch Themen wie die Beantragung von Spielberechtigungen oder Informationen über Fördermöglichkeiten. Grundsätzlich gibt es Unterstützung in der Integrationsarbeit durch die Egidius-Braun-Stiftung mit der Initiative "2:0 für ein Willkommen".

 

Der wfv bedankt sich beim TSV Betzingen für den konstruktiven Dialog und bietet zum 100-jährigen Bestehen der Fußballabteilung die Ausrichtung eines wfv-Events beim TSV Betzingen an; bspw. ein Pokal- bzw. Relegationsspiel, die Endrunde der Hallenfußball-Meisterschaft oder ein Turnier im ERDINGER Meister-Cup.