Bambini auf ihrem Weg in den Verein (1)

 

Teil 1 der Reihe "Willkommen beim Fußball"

 

Die Sommerferien, sprich fußballerische Sommerpause dauert in der Jugend noch etwas an. So mancher Junge oder so manches Mädchen im Alter von 5 oder 6 Jahren überlegt, ob er bzw. sie nach den Ferien im Verein mit Fußball spielen beginnt. Das Einverständnis der Eltern vorausgesetzt, sollte diesem Wunsch eigentlich nichts im Wege stehen.

 

Fußball ist bei Kindern beliebt, weil man dort seine Freunde aus der Nachbarschaft, dem Kindergarten oder der Grundschule treffen kann. Eltern finden Fußball gut, weil er als Mannschaftssportart Kontakte und soziales Lernen fördert. Man stößt dort auf Werte wie Fair Play, Respekt, Toleranz und lernt mit Regeln in der Gemeinschaft umzugehen. Fußball ist eine Einstiegssportart – sprich, wenn Sport, dann doch bitteschön Fußball.

 

Die Türen und Trainingsplätze der Vereine öffnen sich für den Nachwuchs spätestens mit dem Ende der Ferienzeit. Neue Kinder, bedeutet einerseits neue Mitglieder und neue Trainer/innen im Verein, andererseits für die Eltern eine neue Zeitrechnung mit wöchentlichen Trainings- und Spielterminen. Der Alltag, das Familienleben und die Freizeit werden neu geordnet.

 

Alle Bambini, die zur Saison 2017/18 in die Vereine neu eintreten oder auch bereits eine Spielzeit am Ball waren, möchte der wfv am ersten Spieltag beim Fußball willkommen heißen. Unter dem Motto "Wilkommen beim Fußball" steht in diesem Jahr erstmalig der Saisonauftakt für Kicker/innen des Jahrgangs 2011 und jünger.

 

„Unsere Bezirksmitarbeiter und Bambini-Staffelleiter sind aktuell damit beschäftigt, den Saisonauftakt in enger Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen zu planen. Das heißt, es wird abgestimmt, wo und wann gespielt wird“, so Helmut Ebermann, im Verbandsjugendausschuss für Kinderfußball zuständig. Bis zum Anpfiff am 23./24.09. bzw. 30.09. muss in den 16 wfv-Bezirken alles „gerichtet“ sein.

 

Zu einem echten „Willkommen“ gehört natürlich auch ein Willkommensgeschenk. „Darauf sollen und dürfen sich die Bambini natürlich auch freuen, wobei es in erster Linie um Spaß am Fußball in der Spielform 3 gegen 3 auf kleinen Feldern geht“, so Ebermann.